Deutsch-chinesischer Round Table zur Förderung von klimaneutralen Städten, nachhaltiger grüner Entwicklung und technologischer Innovation

Die Welle der grünen und kohlenstoffarmen Städte und des ökologischen Bauens schwappt über die Welt, und die Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes ist weltweit ein Thema.

Die Chinese Society for Urban Studies (CSUS) und die Deutsche Energie-Agentur (dena) veranstalteten einen Online-Round Table zum Thema "Urbane Energiewende", um gemeinsam die Entwicklung grüner, widerstandsfähiger und kohlenstoffneutraler Städte voranzutreiben, die harmonische Koexistenz zwischen Mensch und Natur zu fördern, das nachhaltige grüne Wirtschaftsentwicklungsmodell und die innovative Entwicklung der urbanen Energiewende voranzutreiben. Im Fokus stand dabei auch die Zielsetzung der Klimaneutralität sowohl Chinas als auch der Europäischen Union.

Der deutsch-chinesische Online-Roundtable zum Thema "Urban Energy Transition" wurde am 4. Juni online abgehalten. Sie wurde gemeinsam von der Chinese Society for Urban Studies (CSUS) und der Deutschen Energie-Agentur (dena), mit Unterstützung der Sino-German Future Cities Alliance organisiert. Teil nahmen Vertretende der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der deutschen Außenhandelskammer in China (AHK Greater China), dem UNEP Copenhagen Centre for Energy Efficiency (UNEP-C2E2), dem World Wide Fund for Nature Conservation (WWF China), ICLEI – Local Governments for Sustainability und der der Ecocities - Local Sustainable Development Association. Außerdem nahmen Teil Vertretende des Institut für Umweltplanung des Ministeriums für Ökologie und Umwelt, des International Institute of Green Finance der Central University of Finance and Economics, des Beijing Institute of Green Finance and Sustainable Development und der Shandong Green Development Fund Management Co.

Unter dem Motto "Carbon Neutral Development, Green Finance & Innovative Technology" diskutierten die Teilnehmenden die Transformation und Entwicklung Chinas und Deutschlands in den Bereichen städtische Kohlenstoffneutralität, grüne Umwelt und Energie vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen des Klimawandels. Eingangs wurde das deutsch-chinesische Ökostadt-Projekt (Eco Cities) beleuchtet. In Themenblöcken wurde dann über die Themen Innovation, Green Finance und CO2 und klimaneutrale Entwicklung gesprochen. Die gesamte Konferenz wurde live im Internet übertragen, um den länderübergreifenden interaktiven Dialog mit zu fördern. Insgesamt nahmen mehr als 6.000 Fachleute an der Veranstaltung teil.

Gastgeber der Konferenz war Yu Gang, Generalsekretär der Chinese Society for Urban Studies und Professor der School of Environment an der Tsinghua University. An der Konferenz nahmen als Sprecher teil:

  • Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur
  • Qiu, Baoxing, Berater des Staatsrates, ehemaliger Vizeminister des Ministeriums für Wohnungsbau und Stadt-Land-Entwicklung und Vorsitzender der Chinese Society for Urban Studies
  • Wu, Zhiqiang, Mitglied der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften, Präsident  der Sino-German Urban Future Alliance
  • Shan, Feng, stellvertretender Chefplaner der Chinese Society for Urban Studies,
  • Nicole Pillen, stellv. Leiterin der Abteilung Gebäudeenergieeffizienz der Deutschen Energie-Agentur
  • Ang Ye Projektleiterin des Eco Cities Projektes der Deutschen Energie-Agentur
  • Xu, Haijie, Stellvertretender Direktor des Verwaltungskomitees des Deutsch-Chinesichen Ökoparks Qingdao;
  • Heiko Ullrich, Leiter des Bereichs Grüne Energie und Digitalisierung, Stadt Geestland, Deutschland
  • Chen, Zhuo Lun, United Nations Environment Programme Copenhagen Energy Efficiency Centre
  • Dong, Zhanfeng, Stellvertretender Direktor der Abteilung Umweltpolitik, Chinese Academy of Environmental Planning
  • Shi, Yichen, Vizepräsident des International Institute of Green Finance, und Präsident des Yangtze River Delta Green Value Investment Institute
  • Zhang, Bing, Geschäftsführer Shandong Green Development Fund Management Co.
  • Zhang, Fang, Leiterin der Beratung und Forschung des ESG Center, Beijing Institute of Finance and Sustainability (IFS)
  • Zhu Jizhong, Professor der South China University of Technology und IEEE Fellow,
  • Dr. Yang Yang von der Deutschen Energie-Agentur

sowie viele weitere internationale Organisationen und Experten und Wissenschaftler aus China und Deutschland hielten Reden und Impulsreferate.

Während des Treffens tauschten die Teilnehmer aktiv Ideen aus, teilten Erfahrungen und Meinungen zu Technologien, Klimaneutralität und, schlugen wunderbare Funken und erzielten fruchtbare Ergebnisse.

„Städte sind das wichtigste Handlungsfeld für das Erreichen einer kohlenstoffarmen Revolution.“

Andreas Kuhlmann, Geschäftsführer dena

Andreas Kuhlmann, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur, wies in seiner Rede darauf hin, dass Städte das wichtigste Handlungsfeld für das Erreichen einer kohlenstoffarmen Revolution darstellten und dass die Energiewende nur durch die Verbesserung der Energieeffizienz, die Erschließung lokaler Energiepotenziale und PtX-Technologien erreicht werden könne. Die Bewältigung der enormen Herausforderungen auf dem Weg zur Klimaneutralität, ob klimaneutral oder kohlenstoffneutral, erforderten die gemeinsamen Anstrengungen verschiedener Sektoren wie Verkehr, Gebäude, Industrie oder Dienstleistungen. Um die kohlenstoffarme Entwicklung voranzutreiben, schlug er drei Prioritäten vor: Erstens die Entwicklung grüner Finanzierungen, zweitens Innovationen und schließlich die kontinuierliche Stärkung der Zusammenarbeit. Er hofft, dass insbesondere durch die Kooperation der CSUS und der dena gemeinsam chinesische Städte dabei unterstützt werden können, ihre Klimaziele zu erreichen.

Dr. Qiu Baoxing, Berater des Staatsrats, ehemaliger Vizeminister des Ministeriums für Wohnungsbau und Stadt- und Landentwicklung und Vorsitzender der CSUS, hielt eine Grundsatzrede mit dem Titel "Carbon Neutral Cities and Green Buildings". Er wies darauf hin, dass die städtische Kohlenstoffneutralität fünf wichtige Module umfasst: Industrie, Gebäude, Transport, Kohlenstoffsenke (ländliche Landwirtschaft) und Abfallbehandlung (kommunal). Er analysierte die fünf Vorteile der stadtbasierten (30-60) Strategie, die sich hauptsächlich in der Tatsache widerspiegeln, dass Städte die Protagonisten der anthropogenen Treibhausgasemissionen sind; Chinas Städte schließen ländliche Gebiete und Wildnis ein, was die Auslegung von erneuerbarer Energie und Kohlenstoffsenke entsprechend den lokalen Bedingungen begünstigt.

Dr. Qiu Baoxing

„Städte sind die Protagonisten der anthropogenen THG-Emissionen.“

Dr. Qiu Baoxing, Vorsitzender der CSUS

Der Wettbewerb zwischen den Städten in den vergangenen 40 Jahren der Reform und Öffnung könne in einen zweigleisigen Wettbewerb zwischen BIP und Kohlenstoffreduzierung übergehen. Er gab außerdem eine ausführliche Erklärung zu klimaangepassten Gebäuden, Positiv-Energie-Gebäuden, modernen neuen seismischen Stampflehmbauten, dreidimensionalen Gartengebäuden und anderen Typen ab. Abschließend stellte er einen Stufenplan vor: Beginnend mit einer Kohlenstoff-Peak-Phase (2021-2030, die meisten Städte erreichen den Kohlenstoff-Peak pro Kopf), eine kohlenstoffneutrale kritische Periode (2030-2050, das Energiesystem ist kohlenstoffneutral, die Hälfte der Städte ist kohlenstoffneutral) und eine kohlenstoffneutrale entscheidende Periode (2050-2060, alle Städte sind kohlenstoffneutral, die Verkehrssysteme sind kohlenstoffneutral) vor.

 

Wu Zhiqiang, Mitglied der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften, Präsident der Sino-German Urban Future Alliance, teilte die neuen Erkenntnisse seines Teams zur Kohlenstoffneutralität in Städten und zeigte uns anhand detaillierter Daten und grafischer Analysen mehrere wichtige "Diagnosen". Er wies darauf hin, dass Verstädterung, Veränderungen in den volkswirtschaftlichen Kennzahlen und wirtschaftliche Umstrukturierung einige der Hauptgründe für den zyklischen Rückgang der Kohlenstoffemissionen pro Kopf in China sind. Durch verschiedene Forschungsdimensionen wie der vollständigen Abdeckung und erhöhter Genauigkeit wurde die "Carbon Emission Intelligence Diagnosis" über die Genauigkeit des Kohlenstoffausstoßes im nationalen Territorium, den durchschnittlichen Kohlenstoffausstoß in den nationalen Städten, verfeinert auf den unterschiedlichen Regionen, aufgestellt. Die Regionen umfassten unter anderem die CO2-Emissionen der Region des Jangtse-Flussdeltas, den durchschnittlichen Kohlenstoffausstoß in Shanghai und seinen Bezirken und Landkreisen und die Kohlenstoffsenken-Kapazität von verschiedenen Arten von Landschaftspflanzen und Pflanzen in unterschiedlichen Jahreszeiten.

Die Studie zeigt einen Weg zur Berechnung der Kohlenstoffsenke auf und analysierte diesen. Sie nutzte außerdem die Satellitenbilderkennungstechnologie zur Berechnung der Kohlenstoffsenken und überlagerte die photosynthetisch aktive Strahlung, um die Ergebnisse der Kohlenstoffsenke nachzubilden, die hochwertigen Gebiete der Veränderungen der Kohlenstoffsenke in der Inneren Mongolei, in Nordostchina, in der südöstlichen Küstenregion und in Südwestchina zu identifizieren und zu aggregieren. Herr Wu wies darauf hin, dass durch die große städtische Datenbank die Praxis der intelligenten Diagnose von Kohlenstoffsenken in 13.861 Städten auf der ganzen Welt realisiert werden kann, und dass durch die Strukturierung der globalen intelligenten Plattform für Stadtbegrünung die Kohlenstoffemissions- und Kohlenstoffsenken-Bilanz von Entwurfsschemata in Echtzeit berechnet werden kann. Mit diesen Erkenntnissen könne die Optimierung des kohlenstoffneutralen städtischen Entwurfslayouts wissenschaftlich unterstützt werden. Die Forschungstechniken und –ergebnisse ergäben so eine wichtige Anleitung für die Entwicklung des kohlenstoffneutralen Städtebaus.

Rückblick und Ausblick auf die Zusammenarbeit

Die erste Hälfte der Konferenz beinhaltete auch einen Rückblick und Ausblick auf die Zusammenarbeit zwischen der Chinesischen Gesellschaft für Urbanistik und der Deutschen Energie-Agentur in den letzten fünf Jahren durch Experten aus China und Deutschland:

Dr. Shan Feng, stellvertretender Chefplaner der CSUS, gab einen detaillierten Überblick über das Sino-German Eco Pilot Cities-Projekt aus der Perspektive der Kooperation, des Netzwerks, der Leuchtturmprojekte und des capacity building.

 

Nicole Pillen, stellv. Leiterin der Abteilung für Gebäudeenergieeffizienz der Deutschen Energie-Agentur, und Ang Ye, Projektleiterin von Seiten der dena, stellten den neuen Fokus des Chinesisch-Projekts während der 14. fünfjährigen Planperiode vor. Außerdem kündigten sie an, dass die Evaluierungsbesuche in den ersten vier der Städte bald beginnen werden.

 

Heiko Ullrich, Leiter des Bereichs Grüne Energie und Digitalisierung der Stadt Geestland, Deutschland, berichtete ebenfalls über die Erfahrungen der deutschen Energieeffizienzstadt Geestland.

 

Klimaneutrale Entwicklung, grüne Finanzen und innovative Technologien

Die zweite Hälfte der Konferenz wurde von Dr. Li Hailong, stellvertretender Generalsekretär der CSUS, moderiert. Sieben Experten von internationalen Organisationen sowie aus China und Deutschland hielten Vorträge aus drei Perspektiven: klimaneutrale Entwicklung, grüne Finanzen und innovative Technologien. Dabei wurden internationale Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert sowie Maßnahmen und Vorschläge für die chinesische Praxis diskutiert.

Im Abschnitt über die klimaneutrale Entwicklung wies Dr. Chen Zhuo Lun vom Copenhagen Energy Efficiency Centre des United Nations Environmental Programme darauf hin, dass die Fernwärme der Schlüssel zur Steigerung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz in intelligenten Stadtsystemen ist. So berichtete er über die Pläne und Technologien für klimaneutrale Städte in Dänemark und machte wertvolle Vorschläge für den Weg zu klimaneutralen Städten in China aus der Perspektive von Fernwärmesystemen.

 

Dong Zhanfeng, Stellvertretender Direktor der Abteilung Umweltpolitik, Chinese Academy of Environmental Planning, präsentierte innovative Ideen zum Ansatz des carbon peak und wies darauf hin, dass der Schlüssel hierbei liege, gute Arbeit bei der Reduzierung von Kohlenstoff- und Verschmutzungssynergien zu leisten, und dass ein kohlenstoffarmes politisches System für die Industrie mit einer vollständigen Kontrolle der Kohlenstoffemissionen als Kern etabliert werden sollte. Dazu gehöre auch eine Reform der Bepreisung bei gleichzeitiger Förderung einer kohlenstoffarmen Transformation der Energiewirtschaft, neben einem nachhaltigen green finance-Ansatz.

In der Sektion für grüne Finanzen wies Shi Yichen, Vizepräsident des International Institute of Green Finance, und Präsident des Yangtze River Delta Green Value Investment Institute, darauf hin, dass im Rahmen des 3060-Ziels die grüne Finanzierung zur Unterstützung der grünen Transformation bestehender Gebäude eine neue Phase erreichen sollte. Er erläuterte die Notwendigkeit der grünen Transformation von Gebäuden, analysierte das Dilemma der finanziellen Unterstützung für grüne Projekte in Gebäuden und gab Richtlinien für Investitionen und Finanzierung für grüne Gebäude.

 

Zhang Bing, Geschäftsführer Shandong Green Development Fund Management Co. Ltd., stellte die Erfahrungen des Shandong Green Development Fund vor und erläuterte die Probleme in der Praxis und den Ausblick für die Zukunft. Zhang Fang, Leiterin der Beratung und Forschung des ESG Center, Beijing Institute of Finance and Sustainability, wies darauf hin, dass viele Ministerien und Industrieverbände begonnen haben, den Einsatz von grünen Finanzierungsinstrumenten zur Unterstützung von Green-Building-Projekten zu fördern und zu unterstützen. Durch den Austausch über die Huzhou-Praxis der synergetischen Entwicklung von Green Finance und Green Building zeigte die Sitzung das größere Potenzial von Green Finance zur Unterstützung des Green Building-Sektors.

 

In der Sektion für grüne Finanzen wies Shi Yichen, Vizepräsident des International Institute of Green Finance, und Präsident des Yangtze River Delta Green Value Investment Institute, darauf hin, dass im Rahmen des 3060-Ziels die grüne Finanzierung zur Unterstützung der grünen Transformation bestehender Gebäude eine neue Phase erreichen sollte. Er erläuterte die Notwendigkeit der grünen Transformation von Gebäuden, analysierte das Dilemma der finanziellen Unterstützung für grüne Projekte in Gebäuden und gab Richtlinien für Investitionen und Finanzierung für grüne Gebäude.

Zhang Bing, Geschäftsführer Shandong Green Development Fund Management Co. Ltd., stellte die Erfahrungen des Shandong Green Development Fund vor und erläuterte die Probleme in der Praxis und den Ausblick für die Zukunft. Zhang Fang, Leiterin der Beratung und Forschung des ESG Center, Beijing Institute of Finance and Sustainability, wies darauf hin, dass viele Ministerien und Industrieverbände begonnen haben, den Einsatz von grünen Finanzierungsinstrumenten zur Unterstützung von Green-Building-Projekten zu fördern und zu unterstützen. Durch den Austausch über die Huzhou-Praxis der synergetischen Entwicklung von Green Finance und Green Building zeigte die Sitzung das größere Potenzial von Green Finance zur Unterstützung des Green Building-Sektors.

Im Abschnitt über innovative Technologien gab Zhu Jizhong, Professor der South China University of Technology und IEEE Fellow, eine detaillierte Erklärung und Analyse der Entwicklung von Wind- und Solarenergiespeichern, erläuterte ausführlich das nachfrageseitige Energieeffizienzmanagement neuer Energiesysteme anhand von drei typischen Technologiebereichen: virtuelle Kraftwerke, Microgrids und Transportelektrifizierung. Außerdem gab er einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung neuer Energiesysteme: Er wies darauf hin, dass vor dem Hintergrund der immer deutlicher werdenden Energie- und Umweltprobleme die Erforschung und der Bau neuer Stromsysteme, die die optimale Allokation der Szenerie und der Speicherung berücksichtigen, sehr wichtig seien. Der Bau effizienter Multi-Energie-Systeme, die synergetische Versorgung mehrerer Energiequellen und die gestufte Nutzung von Energie könnten dabei helfen zu realisieren, dass die umfassende Nutzungseffizienz von Energiesystemen stark verbessern wird.

 

Dr. Yang Yang von der Deutschen Energie-Agentur stellte die Entwicklung der Gebäude- und PV-Integration in China und Deutschland vor und analysierte die Möglichkeiten der Gebäude-PV-Integration in China anhand von Fallstudien.

 

Das Jahr 2021 ist der Beginn des UN-Plans für die Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen, das Jahr des globalen kohlenstoffneutralen Handelns, und ein wichtiges Jahr für China, um kohlenstoffneutrales Bauen und Entwicklungsplanung zu fördern. Diese Konferenz ist für die Chinesische Gesellschaft für Urbanistik und die Deutsche Energie-Agentur eine wichtige Erkundung und Übung, um mit der Zeit Schritt zu halten und die internationale Zusammenarbeit und den Austausch zum Thema Ökostadtbau auf ein breiteres Feld der Entwicklung zu bringen, was von großer praktischer Bedeutung ist. In der Zukunft streben CSUS und dena eine weiterhin intensive Kooperation an, um die wissenschaftliche, nachhaltige und intelligente Entwicklung des deutsch-chinesischen ökologischen Städtebaus zu fördern.